Nasenformen
Nasenhöcker
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Kurz beantwortet
Ein Nasenhöcker ist ein erhöhter oder konvexer Abschnitt am Nasenrücken, der aus Knochen, Knorpel oder beidem besteht. Er ist vor allem ein Profilmerkmal: Dieselbe Nase kann von vorne völlig gerade wirken.
Redaktioneller InhaltDieser Beitrag erklärt das Erscheinungsbild, keine Diagnose. Er ersetzt keine ärztliche Beratung und kann nicht vorhersagen, was ein Eingriff bei Ihnen bewirken würde. Sprechen Sie mit einer qualifizierten Fachärztin oder einem qualifizierten Facharzt über Ihre eigene Nase.
Ein Profilmerkmal, kein Frontalmerkmal
Der Nasenrücken – das Dorsum – verläuft zwischen den Augen bis zur Spitze. Sitzt ein Abschnitt davon höher als die Linie zwischen seinen Endpunkten, wirkt diese Wölbung als Höcker. Da es sich um ein Seitenansicht-Merkmal handelt, bemerken viele Menschen ihn zuerst auf einem Foto, das jemand anderes gemacht hat, statt im Spiegel.
Manchmal erzählt der Höcker nicht die ganze Geschichte
Ein Nasenrücken kann ebenso durch sein Umfeld konvex wirken wie durch den Höcker selbst: ein tiefer Ansatzpunkt zwischen den Augen, eine tief sitzende Spitze oder ein zurückliegendes Kinn verstärken alle dieselbe Profillinie. Deshalb beurteilen Fachärztinnen und Fachärzte das Profil als Ganzes – Nase, Lippen und Kinn zusammen – statt einen einzelnen Höcker isoliert zu betrachten.
Was eine Korrektur des Nasenrückens verändert
Das Reduzieren oder Umformen des Nasenrückens gehört zu den häufigsten Zielen einer Nasenkorrektur, und die großen Patientenratgeber behandeln es direkt. Die moderne Praxis umfasst auch Verfahren, die den Nasenrücken erhalten, statt ihn abzutragen und neu aufzubauen. Was geeignet ist, hängt von der Anatomie ab – und wie die DGPRÄC betont: „Oft führt die Störung der äußeren Form auch zu einer Beeinträchtigung der Nasenatmung. Daher muss bei jeder Nasenoperation geprüft werden, ob die inneren Strukturen der Nase ebenfalls korrigiert werden müssen.“
Wie diese Beiträge entstehen
Simetra Learn stützt sich auf medizinische Fachgesellschaften, öffentliche Gesundheitsbehörden und begutachtete Forschung. Wir nennen jede Quelle, die wir verwendet haben, und veröffentlichen keine Aussage, die sich nicht darauf zurückführen lässt. Diese Beiträge werden nicht ärztlich geprüft – wo das relevant ist, sagen wir das offen, statt etwas anderes anzudeuten.
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